Panfernos Abenteuer
Die Vorgeschichte
Kapitel 1 - Panflam in Gefahr
Vor einigen Jahren wollte ein kleines Panflam einen Berg besteigen. Es war ein normaler Sommermorgen, an dem, wie an jedem Sommermorgen, die Sonne schien, die kalte Nacht verschwand und jedes Pokemon sich für den Tag vorbereitete. Panflam war das glücklichste Pokemon von allen, was es aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste. Es sammelte ein paar Beeren, um nicht auf dem Berg zu verhungern. Gegen Mittag hatte das Pokemon endlich alles in einem großen Blatt eingewickelt, dass ein Tropius vor einigen Tagen verloren hatte. Panflam machte sich nun auf den Weg. Als erstes kam es an einem dichten Wald vorbei. Schwierig war es nicht über die Wurzeln zu stolpern. Nach einem langen Marsch durch den Wald kam dem Pokemon ein Fluss in die Wege. Nirgens war eine Brücke zu sehen und der Strom reiste alles mit, was ihm in den Weg kam. Panflam überlegte sehr sehr lange was es tun sollte, als plötzlich ein Staralili auftauchte. Es fragte das traurige Pokemon, was den los sei. Panflam erzählt die Geschichte, dass es den Berg besteigen will, aber nicht über den Fluss kommt. Staralili bietet ihm an, ihn über den Fluss zu bringen, wenn Panflamm dem Pokemon eine Beere gibt. Die Nacht brach hinein und der Fuß des Berges wurde noch nicht erreicht. Also legte sich das Pokemon schlafen, um am nächsten Tag bereit zu sein. Es war eine sehr ruhige Nacht. Man hörte nur ein paar Noctuh, während sie auf der Jagd nach ein paar Raupys waren. Als Panflam aufwachte, konnte es den Berg schon sehen. Aber das nächste Hindernis war nicht weit. Ein Relaxo versperrte die ganze Schlucht durch die das Pokemon gehen muss. Deshalb musste Panflamm dem Relaxo eine Prunusbeere geben, damit es aufwachte. Nun hatte es auch Hunger und aß ein wenig von den Beeren. In einem weiteren Wald wurde Panflam von einem Schwalboss angegriffen. Nach einem kurzen, aber für ihn einem harten Kampf, war es geschwächt und hatte all seine gesammelten Beeren verloren. Panflam schlief ein. Als es wieder aufwachte war es ihn einer Höhle bei einem Kleinstein und einem Wonneira. Beide pflegten Panflam und gaben ihm Beeren zu essen. Nachdem es sich erhohlt hatte, fragte es die beiden nach dem Weg zum Berg. Kleinstein sagte, dass die Höhle am Fuß des Berges liegt. Die netten Helfer gaben ihm noch einige Beeren mit auf den Weg. Es war schon später Nachmittag als Panflam die Höhle verlies. Es beschloss sich selbst eine Höhle zu suchen und erst am nächsten Tag auf den Berg zu klettern. Das war keine gute Entscheidung! Mitten in der Nacht wackelte die ganze Höhle. Nein der ganze Berg. Es ist ein Erdbeben! Das Pokemon versuchte aus der Höhle zu kommen, aber sie war verschüttet. Es war alles dunkel. Panflam hatte Angst. Es setzte glut ein um etwas zu sehen. Sein Schwanz brannte nun wieder. Nach dem Vulkanausbruch machten sich mehrere Hundemon und Hunduster auf den Weg um nach verschütteten Pokemon zu suchen. Nach einer Weile bemerkten sie die verschüttete Höhle von Panflam. Aber als die Retter die Steine vor dem Eingang zur Seite rollen wollten, verbrannte sich ein Hunduster daran. Panflam hätte nicht mit Feuerattacken versuchen sollen, sich zu befreien. Also machten sich die Hunduster auf den Weg zum Fluss am Fuß des Berges, um Wasser zu holen. Es dauerte ziemlich lange, bis sie das Ziel ereichten. Als sie das Wasser in Schalen füllten, erschien plötlich ein Schiggy und fragte was den los sei. Nachdem es alles über den Vulkanausbruch erfahren hatte beschloss das Pokemon ihnen zu helfen. Nach einiger Zeit erreichten sie die verschüttete Höhle. Schiggy kühlte die Steine mit seinen Wasserattacken ab und die Hunduster und Hundemon befreiten Panflam. Das gerettete Pokemon bemerkt, dass seine Freunde, die ihn von dem wildem Schwalboss retteten, auch verschüttet sein könnten und machte sich auf den Weg. Die anderen Pokemon folgten. Unten angekommen, war nirgendwo eine Höhle zu sehen. Aber überall Geröll. Alle wussten, es werde eine harte Suche, aber das war ihnen egal. Die Zeit verstrich und die Höhle wurde nicht entdeckt, bis plötzlich Steine anfingen, sich zu bewegen. Und etwas später wieder. Panflam dachte, es könnte Kleinstein sein und schob ein paar Felsen zur Seite. Es schaute ein Gesicht aus dem Schlitz und es war Wonneira. Panflam rief die anderen Pokemon zusammen und kurze Zeit später waren die zwei anderen gerettet. Am Abend feierten alle Pokemon ein Fest und Kleinstein und Wonneira versprachen Panflam, ihn zu begleiten.
Kapitel 2 - Die Reise beginnt
Der nächste Morgen brach an. Die drei Freunde sammelten Proviant. Sie wollten durch die ganze Welt reisen, um neue Pokemon kennen zu lernen und so stark zu werden, wie ihre Retter, die Hundemon. Im Wald hatten die Pokemon einige Beeren und Schalen, in die sie Wasser füllten, gefunden. Alle drei gingen um den Berg herum und auf der anderen Seite sah man die weite Welt voller Abenteuer und Gefahren. Sie liefen eine Weile friedlich durch die Wälder, als plötzlich ein wütendes Nidoking ihnen den Weg versperrte. Es griff sofort die anderen an. Es setzte immer und immer wieder Schlitzer ein. Panflam war ausser sich vor Wut und spuckte Feuer. Die Attacke machte dem Feind nicht sehr viel aus. Es griff Panflam sofort an und Wonneira gab Kleinstein ihren Stein und es warf mit aller Kraft auf Nidoking. Das Pokemon fiel auf den Boden und Panflam, Kleinstein und Wonneira gingen schnell weiter. "
Wir haben nochmal Glück gehabt.", sagte das Feuerpokemon. "
Das war knapp!", entgegneten die Freunde. Nach ein paar Stunden erreichten die Pokemon ein kleines Waldstück. Dort lebten ein paar anderen Pokemon in einem kleinem Baumhaus mit einem Dach aus Blättern. Das Rattfratz baute mit Hilfe seiner Zähne ein paar Bretter, das Burmy machte den Schlafplatz so, wie seine Umhänge, das Schneckmag sorgte für Feuer und die anderen Pokemon sammelten Beeren und Blätter für das Dach. Sie nahmen die von Tropius, da sie am dichtesten waren. Die Wanderer wurden nett begrüßt und durften die Nacht dort bleiben. Mitten in der Nacht begann es zu Regnen. Es regnete sehr stark und der Wind wehte. Alle Pokemon wurden sehr schnell wach. Sie mussten versuchen das Dach festzuhalten, aber es hatte keinen Sinn. Ein starker Windstoß riss das Dach mit sich und die Pokemon hielten sich fest, um nicht, wie das Dach, einfach weg zu fliegen. Als alles verloren war, suchten sich die Pokemon ein neues Versteck. Ein wildes Ibitak nutzte den Sturm, um ein Teddiursa anzugreifen. Nach einem kurzen Marsch erreichten die Flüchtigen den Kampfplatz. Das Teddiursa flog hin und her. Es konnte sich nicht wehren. Die anderen Pokemon versuchten das Ibitak festzuhalten und Panflam setzte Flammenrad ein so gut es nur konnte. Das Ibitak schrie auf und ergreifte die Flucht. Nun geschah etwas unglaubliches. Panflam leuchtete auf und etwas später entwickelte es sich zu Panpyro. Teddiursa bedankte sich, indem es Panpyro begleitete. Doch die Nacht war noch nicht vorbei und es kam wie es kommen musste. Der Sturm legte sich und die Pokemon legten sich schlafen. Am nächsten Tag wachte Panpyro auf und war alleine. Es suchte seine Freunde, aber niemand war da. Etwas später tauchte das Teddiursa auf, das Panpyro gerettet hat. Es fragte, ob die Panzaeron schon weg seien. "
Welche Panzaeron?" entgegnete Panpyro. "
Heute Nacht kamen 2! Sie packten Kleinstein und Wonneira und flogen weg. Ich konnte mich noch rechtzeitig verstecken." "
Wohin flogen sie?" "
Ich weiß es nicht. Irgendwo in Richtung Osten." "
Wir müssen sie retten!" Nun machten sich beide auf den Weg.
Team Zeus
Kapitel 1 - Yankos erstes Pokemon
Vor 3 Jahren lebte in der Region Sinnoh, nahe bei Route 205, etwas links von Ewigenau gelegen ein kleiner Junge in einer Hütte bei seinem Opa. Er hieß Yanko. Sein Opa war früher einmal ein guter Pokemontrainer gewesen. Doch an seinem 12. Geburtstag sollte er auch ein Pokemon bekommen. Er wollte schon immer ein Larvitar haben. Nachdem er es erhalten hatte, zog er los und fing sich ein Staralili. Großvater sollte auf Larvitar aufpassen, da Yanko mit Staralili trainierte. Etwas später kam Team Galaktik zu seinem Opa. Sie nahmen Larvitar und den alten Mann mit. Als Yanko mit dem Training fertig war, fand er in der Hütte nur einen Zettel, den sein Großvater heimlich geschrieben hatten. Darauf stand:"Team Gala...."
Er brachte den Zettel zu Prof. Eibe. Eibe erzählte ihm, dass Team Galaktik seinen Opa entführten. Yanko ist erschrocken, als ihm auffiel, dass sein Larvitar auch weg ist. Der Prof. versucht ihn zu beruhigen, indem er dem Jungen verrät, wo ihr Geheimversteck ist.
Kapitel 2 - Auf nach Blizzach
Yanko begibt sich auf den Weg nach Hause. Als er angekommen war, wollte er seine Sachen packen und nach Schleide, doch plötzlich klingelte das Telefon. Seine Mutter hatte angerufen. Yanko wollte ihr erzählen, was mit seinem Opa geschehen ist doch sie kam ihm zuvor:"Yanko! Du und dein Großvater, ihr müsst nach Hoenn kommen. Team Aqua, Team Magma und Team Rocket haben sich verbündet und wollen nun alle Pokemon der Welt kontrolieren. Außerdem haben sie Vater entführt. Dein Großvater hat in seinem Schrank ein Bootsticket. Pack deine Sachen und komm!" Yanko:"Opa wurde heute von Team Galaktik entführt und sie sind ihn Schleide!""Dann komm erst einmal alleine! Du kannst leider nicht fliegen, da es zu nebelig ist!"
Yanko nimmt das Ticket, packt seine Sachen und fährt mit dem Rad nach Blizzach. Auf dem Weg musste er mit vielen Pokemon kämpfen. Als er dort ankam versteckte er sich hinter einem Baum, weil er Team Galaktik sah, wie sie seinen Opa auf ein Schiff nach Kanto brachten. Er wartete bis die Luft rein war und fuhr nach Hoenn.
Kapitel 3 - Eine neue Spur
Auf dem Schiff waren überall Trainer. Viele fragten Yanko, ob er kämpfen wolle.Doch dann hört er hinter sich 2 Galaktik -Rüpel reden:"Ich hoffe es gelingt dem Boss die Azurflöte zu finden.""Team Aqua hat schon die Pläne für die Kryptisierung von dem Prof. gestohlen."Yanko erinnert sich wieder, dass sein Vater und Opa sehr lange forschten um zu erfahren was es mit der Azurflöte aufsich hat. Sie haben es aber niemandem erzählt. "Wir haben nun in Seegraßulb City in Hoenn angelegt", ertönte eine Stimme im Lautsprecher. Der Junge begibt sich auf schnellstem Wege nach Bad Lavastadt. Auf dem ganzen Weg sah er keine Bösewichte. Aber Plakate, auf denen stand:Komm zum Trainerreich! Am 19.7 fährt ein Schiff von Seegrasulb City! Team Zeus. Yanko hatte davon noch nie etwas gehört. Als er bei seiner Mutter ankam, war auch Prof. Eich aus Kanto hier. Sofort fing der Junge an zu erzählen:"Mein Opa wurde von Team Galaktik entführt und und dannauch noch mein Vater und überall Plakate und Team zeus und Azurflöte!"
Doch der Prof. sagte:"Ich weiß, ich weiß. Team Zeus versucht von deinem Opa und Papa herauszukriegen, wie man Arceus." Plötzlich unterbrach ihn Yanko:"Wer ist Team Zeus?""Team Zeus entstand aus Team Rocket, Aqua, Magma und Galaktik. Jedenfalls wollen sie das legendäre Pokemon Arceus wecken und alle Pokemon kontrollieren. Sie locken Trainer ins Trainerreich um an die 16 Platten zu kommen. Wenn wir nur eine Platte besitzen, kann Team Zeus Arceus nicht erwecken und kryptorisieren." Yankos Mutter:"Mein Mann hat in seinem geheimen Labor noch viele Aufzeichnungen über Arceus." Nun gingen sie zum Geheimlabor und studierten die Berichte. Eich sagte, es gebe 3 Platten von denen der Standort bekannt ist.
"Eine befindet sich in Jotho, nördlich von Ducatia City im Nationalpark. Eine weitere befindet sich in Kanto, in der nähe des Indigo-Plateau. Und die letzte in Sinnoh, in der alten Villa, also in der Nähe von dir, Yanko!"
Kapitel 4 - Die Suche beginnt
Die drei begaben sich getrennt auf die Suche.Eich nach Kanto, Yanko nach Sinnoh und seine Mutter Saskia nach Jotho.
Eich nahm das nächste Schiff nach Kanto. Dort angekommen machte er sich auf den Weg zu seinem Labor, um sich für einen bevorstehenden Kampf mit Team Zeus zu rüsten. Er nahm seine besten Pokemon und durchquerte die Siegesstraße bis zum Indigo-Plateau. Als er an die Stelle kam, an der die Platte liegen sollte, war dort nur ein großes Loch.
Yanko flog mit seinem Staralili nach Sinnoh. Er merkte, dass die Villa eingestürtzt, als er dort angekommen war.
Saskia nahm den Zug nach Jotho und sah, nach dem sie ihr Ziel erreicht hatte, dass der Nationalpark komplett zerstört wurde.
Danach trafen sich alle in Prof. Eichs Labor und erzählten sich, was geschah. Eich:"Yanko du musst zum Trainerreich, um den Anführer ausfindig zu machen und auszuspionieren. Du bekommst von mir mein bestes Pokemon. Hier Ist Panferno." Yanko:"Was ist überhaupt das Trainerreich?" "Eine Insel, auf die die besten Trainer kommen und ein großes Tunier veranstalten. Der Beste wird dann Arceus erwecken, denn nur der stärkste aller Trainer kann das schaffen. Du musst aber nur eine Platte von Team Zeus stehlen. Morgen geht das Schiff dorthin. Aber davor musst du erst einmal traineren."
Yanko trainierte noch den ganzen Tag und wurde immer besser. Jetzt war es endlich so weit. Er packte seine Sachen und seine Mutter gab ihm noch ein Handy mit. Im Schiff war sehr viel los, aber die Zeit verging schnell. Endlich kam der Junge im Trainerreich an. Yanko bekamm von einer Frau eine Karte und einen Pass. Überall waren Trainer und ein großer Turm.
Kapitel 5 - Das Hauptversteck
Nun wird er von 2 Team-Zeus-Mitglieder in das Lager hinter dem Turm gebracht. Dort angelangt sah Yanko den Boss Hankor.
Er war groß, hatte einen komischen Anzug und auf seinem Schreibtisch lagen 5 Pokebälle. Der Junge wusste, dass der 6 für Arceus bestimmt war. Der Boss erklärt ihm die Regeln für die Kämpfe. Er wurde aus dem Zimmer begleitet und versteckte sich in einer großen Kiste neben der Tür. Die Kiste wurde in ein geheimes Zimmer hinter dem Schreibtisch gebracht. Erst jetzt merkte Yanko, dass in der Kiste die Platten für Arceus waren. Als alle das Zimmer verlassen hatten, legte er die Platten auf einen Tisch. Der Junge zählte, es sind nur 15.
Danach bewegte sich die Tür. Yanko huschte schnell zurück in die Kiste. Der Boss und die zwei Mitarbeiter, die er schon kannte, kamen herein. Hankor:"Wer hat die Platten auf den Tisch gelegt?" Einer der Mitarbeiter:"Warscheinlich Zyrus" "Wahrscheinlich! Naja, das ist jetzt egal. Ohne Jirachi werden wir nie die letzte Platte reparieren können."