Meisterdetektiv Pikachu bricht den Videospiel-Fluch - auch finanziell

Der Kinofilm "Meisterdetektiv Pikachu" ist offiziell angelaufen und neben den Reviews liegen nun auch die ersten finanziellen Zahlen vor.

Bereits in den Reviews zu dem Kinofilm wurde häufig davon gesprochen, dass "Meisterdetektiv Pikachu" den so genannten "Videospiel-Fluch" in Kinofilmen bricht. Viele Kritiker haben den Film als ersten wirklich gelungenen Kinofilm auf Videospiel-Basis bezeichnet, die Minderheit der Kritiker sah das anders. Bei Pokémon-Fans kommt der Film fast ausschließlich gut an und auch allgemein sind die Kritiken und Bewertungen im oberen Bereich angesiedelt.

Nun sind auch die ersten handfesten Zahlen aus den USA da, welche den Gesamtwert annähernd komplettieren. Demnach soll der Kinofilm am Startwochenende alleine in den USA rund 58 Millionen US-Dollar eingespielt haben und damit bereits über 35% der geschätzten Produktionskosten gedeckt haben. Dies ist damit auch der finanziell stärkste Kinostart eines Films auf Videospiel-Basis aller Zeiten. Zuvor hieß der Spitzenreiter in dieser Kategorie "Lara Croft Tomb Raider" im Jahr 2001 mit 47,7 Millionen US-Dollar.

Weltweit gesehen werden die Einnahmen bis hierhin auf mindestens 161 Millionen US-Dollar geschätzt, womit sich der Film allen Schätzungen nach bereits jetzt finanziell gelohnt hat. Rund 5 Millionen Dollar fallen in dieser Statistik alleine auf Deutschland.

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