Judge The Shinies: Ultrabestien

In diesem Community-Artikel haben uns vier Shiny-Hunter aus unserer Community ihr persönliches Ranking zu den Ultrabestien in ihrer Shinyform mitgeteilt.

Schillernde Pokémon sind und waren schon immer etwas ganz besonderes der Pokémon-Spielreihe, weshalb manche Spieler sogar gezielt Stunden, wenn nicht sogar Tage, damit verbringen ein Pokémon in seiner schillernden Version zu erhalten. In diesem Community-Artikel möchten wir deshalb mit vier erfahrenen Shiny-Huntern über die Farbgebung einiger schillernder Pokémon sprechen. Aber nicht über irgendwelche, sondern über die der Ultrabestien, welche schon alleine vom Design sehr abstrakt gehalten sind.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen der Ansichten unserer Shiny-Hunter und möchten uns zeitgleich noch bei ihnen dafür bedanken, dass sie mit uns über dieses Thema gesprochen haben.

Tristan Jo


#1 - Schabelle

Platz 1 nimmt zu meiner eigenen Überraschung Schabelle ein. Am Ende stand es einfach oben auf meiner Liste. Ich denke die Einfachheit, mit der man hier viel erreicht hat, gab für mich den Ausschlag. Es geht doch nichts über das kleine Schwarze. Elegant, zeitlos modern und chic.


#2 - Masskito

Auf Platz 2 befindet sich Masskito. Die grell-grünen Akzente sind in zweierlei Hinsicht eine gute Idee. Zum einen bringen sie die Ultrabestie sprichwörtlich zum schillern, zum anderen erinnert es so an den einen oder anderen Insektenpanzer in der richtigen Welt.


#3 - Kopplosio

Platz 3 belegt Kopplosio, die Clown-/Feuerwerks-Ultrabestie. Sein Design sorgt noch immer für die unterschiedlichsten Meinungen, doch als Shiny ist es sehr gut gelungen. Es erinnert mich an den Moment, wenn es Nacht geworden ist und beim Zirkus oder Volksfest die bunten Lichter anfangen zu blinken. Das ist doch immer der schönste Moment.


#4 - Venicro

Venicro landet auf Platz 4 und damit vor seiner Weiterentwicklung. Den Farbwechsel zu Weiß und Gelb empfinde ich hier als angenehm und geht für mich etwas in die Richtung der Æther-Foundation Uniformen, was mir gut gefällt. Außerdem war es der erlösendste Augenblick meiner Shinyhunter-Laufbahn, als es mir endlich - nach 40.000 SRs – entgegenblinkte.


#5 - Agoyon

Ein Platz dahinter - auf Nummer 5 - befindet sich nun Agoyon. Vom Design her ist es in seiner normalen Form eines meiner absoluten Lieblingspokémon. Shiny sieht es dann eher ein wenig aus wie ein Mega-Bibor auf LSD, was ich tatsächlich als recht einfallslos empfinde und den Out-of-this-World-Charakter schmälert. Dennoch passt es zu Agoyon, ich hätte mir nur etwas anderes gewünscht.


#6 - Anego

Platz 6 wird von Anego eingenommen. Ich finde es schon als normale Ultrabestien eher mittelmäßig bis langweilig und auch sein Shiny kann für mich da nicht viel dran ändern. Daher landet es im Mittelfeld.


#7 - Schlingking

Schlingking kommt auf Platz 7. Der krasse Kontrast ist mir ein wenig zu Over-the-Top geraten und ich finde auch nicht, dass ihm das Weiß insgesamt gut steht. Aber es ist jetzt auch nicht völlig missraten, daher eben noch Platz 7.


#8 - Katagami

Katagami belegt Platz 8. Im Gegensatz zu Schabelle geht für mich hier die weniger-ist-mehr Formel nicht auf. Die nur leicht anders gewählten Farben fügen der Ultrabestie keine neue Facette oder Idee hinzu, weshalb ich das Shiny auch als eher verschenkt empfinde.


#9 - Kaguron

Auf Platz 9 befindet sich Kaguron. Noch mehr als bei Katagami und Schabelle hat man hier auf Minimalismus beim Shiny gesetzt, doch wie auch bei Katagami ist das für mich etwas zu wenig und am Ende nicht so ein Hingucker wie bei Schabelle. Zusätzlich mag ich schon die Normalform farblich nicht besonders und das Shiny macht es da für mich einfach nicht besser.


#10 - Voltriant

Voltriant belegt Platz 10. Es ist ein Bündel alter Kabel… erst war es Schwarz… jetzt ist es Blau. Das war’s… … … Langweilig.


#11 - Muramura

Und den letzten Platz - Nummer 11 - belegt leider Muramura. Grundsätzlich gefällt mir das ganze Grundkonzept dieser Ultrabestie nicht, aber wenigstens mochte ich die Farben einigermaßen. Nun kommt das Shiny in einem hässlichen senfgelb mit Grünstich daher... Bäh! Warum hat man den Farbton nicht ein wenig mehr ins sandig-bräunliche gebracht? Das hätte eine schöne Anlehnung an Antike Bauten wie die Pyramiden sein können. Doch so: Pfui, geh weg!

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Shiny Raito


#1 - Voltriant

Die 1 ist dieses Mal nicht ganz so einfach für mich, da es unter den Ultrabestien einige und fast nur gute Shinies gibt, die wirklich gut designt sind. Ich habe mich am Ende aber für Voltriant an der Spitze entschieden. Vom Ding her wurde hier nur das schwarz in blau verändert, aber da das den Großteil des Körpers ausmacht, ergibt das eine komplett neue Optik. Der Blauton passt zudem perfekt zum elektrischen Kabel-Hintergrund des Pokémon und lässt es - wie soll ich sagen - elektrifizierender wirken. Sieht nach einem Upgrade von Normal- zu Starkstrom aus und dieses Upgrade kommt bei mir sehr gut an. Insgesamt auch eines meiner Lieblings-Shinies die Lichterkette.


#2 - Kopplosio

Der Knallkopf kommt auf Platz 2. Blau ist eine schöne Farbe und oft macht sie die Pokémon als Shinies optisch besser aus meiner Sicht. Kopplosio zeigt das sehr gut, denn es macht als Shiny schlichtweg mehr her. Das normale Design mit dem weißen Kopf mit bunten Perlen ist auch nett anzuschauen. Aber das dunkle Blau bringt die Perlen schon etwas zum Leuchten. Es ist auch ein schöner Kontrast von ganz hell zu fast ganz dunkel zwischen der Normal- und der Shiny-Version. Gefällt mir einfach sehr gut das Shiny und war nicht leicht es hinter Voltriant einzuordnen.


#3 - Venicro

Die Vorstufe von Agoyon stand in harter Konkurrenz zu den ersten Plätzen. Es ist ein sehr gelungenes Shiny, was vor allem mit an dem Kontrast zur Normalform liegt. Aus dem dunkeln Lila wurde weiß, schlicht gesagt aus dunkel wurde komplett hell. Weiße Shinies gefallen mir generell auch gut, die haben irgendwie immer ein besonderes Feeling. Bei Venicro sieht die Kombination aus weiß und gelb einfach klasse aus. Wenn man sich das gehuntet hat, hat man zudem zu dem Pokémon auch eine etwas andere Einstellung, da sich dieser Hunt etwas ziehen kann. Dort kommt der Moment in dem es dann in Shiny entgegengenommen wird durch den starken Kontrast der Farben auch noch mehr zur Geltung.


#4 - Kaguron

Machen wir weiter mit den "blass werdenden" Shinies. Kaguron wird von einem hellgrauen zu einem ganz weißen Pokémon. Der Unterschied ist nicht so groß, lässt es aber vom Aussehen her ein Stück weit besser wirken. Die Farbgebung passt normalerweise nicht so gut zu einem Stahlpokémon, hier finde ich diese aber durchaus gut umgesetzt. Es sieht zwar im Vergleich nicht so viel anders aus, aber für mich dennoch ein gutes Shiny.


#5 - Schlingking

Der nächste weiß-werdende Kandidat, bei dem im Gegensatz zu seinem Vorgänger auch ein großer Kontrast entsteht. Mir gefällt aber das normale Design von Schlingking auch schon gut und es muss auch nicht alles weiß werden. Was mir aber nicht wirklich zusagt, sind seine orangen Stellen. Die hätte man finde ich in einer anderen Farbe einfärben sollen.


#6 - Masskito

Nun geht es in den Bereich, der kleineren Veränderungen. Ich mag generell Shinies lieber bei denen sich Farben grundsätzlich und großflächig ändern und die Unterschiede groß sind, wodurch dann ein Voltriant ganz oben landet und ein Masskito nun auf Platz 6. Bei sowas wie Masskito sind es nur einzelne Körperteile die eine andere Farbe haben. Finde ich auch noch gut, aber dementsprechend ein wenig weiter unten. Irgendetwas grün zu machen, das passt aber schon immer ganz gut für mich, aber besser wäre eine komplette Grünfärbung gewesen.


#7 - Schabelle

Platz 7 geht an Schabelle. Das Pokémon selbst mag ich von den Ultrabestien noch mit am wenigsten, aber das Shiny gefällt mir. Wie bei Masskito ändert sich nicht viel, aber die schwarzen Beine zum weißen Oberkörper ergibt schon eine optische Aufstufung und ein Kontrast in sich.


#8 - Katagami

Katagami ist einer meiner Favoriten der Ultrabestien und auch der Stahlpokémon generell, was bei mir schon etwas heißt. Das Shiny gehört aber nicht zu meinen Favoriten. Schlecht ist es nicht, jedoch nicht wirklich auffallend. Ein wenig schwarz einzubauen und aus gelben Teilen weiße zu machen ist gut, aber insgesamt fällt es neben seiner Normalform nicht wirklich auf.


#9 - Agoyon

Venicro an dritter und die Weiterentwicklung an drittletzter Stelle. Ist für mich aber auch ein so großer Unterschied zwischen den Shinies. Venicro sieht für mich so gut aus mit seinem weiß-gelben Design. Agoyon ist für mich eine Wespe geworden und hat diesen giftigen Touch der lila Optik verloren in Shiny. Auch hier muss ich sagen, dass ich das Shiny nicht schlecht finde, aber der große Fan von Gelb bin ich nicht. Aus dem grunde hätte ich mir hier auch wieder eine andere Farbpalette oder die Weiterführung der Farben des Vorgängers gewünscht.


#10 - Muramura

Bei Muramura bin ich zwiegespalten. Zum einen erfüllt es die Voraussetzung eines für mich guten Shinies, da es sich farblich komplett wandelt. Auch kann ich mich mit der Farbe irgendwo anfreunden. Aber irgendwie finde ich diese dann doch unpassend für das Turm-Pokémon. Sieht halt eher aus wie ein Turm aus Käsewürfeln, was vom Ding her lustig ist, aber nicht so gut passt. Wirklich schlecht finde ich das Shiny aber auch nicht, nur finde ich das hätte man mit vielen anderen Farben, in dem Fall aber bitte nicht weiß oder grün, besser lösen können.


#11 - Anego

Schlusslicht bildet die Duschhaube, die sich auch perfekt in die beiden vorherigen einreiht, da es auch gelb wird. Gelb und Pink sind insgesamt meine unbeliebtesten Farben der Shinies, wobei ich aber auch wie bei Agoyon und Muramura das Gelb von Anego auch nicht schlecht finde. Aber wenn ich die Wahl zwischen Blau und Gelb habe, fällt die Wahl immer auf Blau. Dazu ist es dann auch kein gutes Shiny wenn man sich fragt, ob das normale nicht besser aussieht oder man schon gar keine Zweifel mehr hat.


Insgesamt finde ich aber kein Shiny der Ultrabestien schlecht. Im Gegenteil, es gefallen mir alle irgendwo gut. Es gibt dann aber die unteren bei denen ich mir eine andere Umsetzung gewünscht hätte und die ich in Normalform teils besser finde als in ihrer Shiny-Variante. Aber selbst Anego und Agoyon auf den letzten Plätzen finde ich schon ansprechend und mag sie auch. Insgesamt finde ich die Designs der Ultrabestien schon gut gelungen, wodurch die Rangliste dieses Mal auch wirklich schwieriger zu erstellen war und auch teilweise Nuancen entschieden haben.

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RainbowWarrior


#1 - Schlingking

Das Design der Ultrabestien ist ja bekanntlich so eine Sache. Und die Shiny-Formen der Ultrabestien zu ranken ist mir tatsächlich nicht einfach gefallen. Nummer 1 ist aber dann letztendlich Schlingking geworden. Ich bin durchaus offen für Shinies, deren Farbspiel einfach komplett konträr zu der Originalversion ist. Schlingkings weiß-orange ist einfach nur skurril und auffällig. Für mich unvergessen, als ich dieses Pokémon soft-resettet habe (dazu später bei anderen Pokémon noch mehr). Ich habe über 14 Tage erfolglos resettet, um dann am 1. Weihnachtsfeiertag, passend zu Schlingking nach einer Fressorgie, völlig vernebelt mich an den DS zu setzen und beim Aufblitzen des weiß-orange-farbenen Monsters einfach weiter zu resetten. Mein erster Soft-Reset Fail, und was für einer. Aber zurück zur Shiny Version. Ich glaube, die Ursache für die Platzierung ist einfach das völlig abgefahrene Design und evtl. die Tatsache, dass es mich an einen meiner Freunde erinnert.


#2 - Kopplosio

She's a maniac, maniac on the floor. And she's dancing like she's never danced before. Die Discokugel erinnert mich natürlich sofort an den Klassiker aus den 80er Jahren. Die Shiny Form ist überdreht, too much, farbspielig und einfach nur geil. Während die Original-Version noch aussieht wie Sören-Jerome um 3 Uhr nachts beim 14. Wodka-Bull in der Dorfdisco, ist das schillernde Kopplosio die Champagner-P1-Variante. Was soll ich noch Weiteres sagen? Extrem cooles Shiny, Platz 2! (P.S. Sorry an alle Sörens, Jeromes und Sören-Jeromes)


#3 - Masskito

Bleiben wir bei Sören-Jerome. Masskito sieht aus wie der durchschnittliche Pumper aus dem Fitness-Studio nebenan. Nur dass Masskito vermutlich mit seinen Oberarmen, im Gegensatz zu Sören-Jerome, eine Wasserflasche aufbekäme, ohne zu Oma rennen zu müssen. Kommen wir aber zurück zur Shiny-Version. Ähnlich wie Kopplosio und Schlingking ist diese nämlich, sagen wir mal, auffällig. Die neon-grünen Muskelstränge erinnern natürlich automatisch irgendwie an Hulk und an die Folgen von Anabolika-Missbrauch (also an Hulk Hogan). Passt also super gut zum Design der Ultrabestie und zu seinem Kampf-Typen. Ich finde das Shiny klasse, Platz 3 ist meine Wertung.


#4 - Katagami

Anders als die vorherigen Ultrabestien hat Katagami in seiner schillernden (Ich hasse dieses Wort, ich hasse aber noch mehr, alle 15 Worte „shiny“ zu schreiben) Form nur kleine Veränderungen bekommen. Diese sind für mich allerdings sehr wirksam. Der winzige Körper wird etwas dunkler und das Gestrüpp bzw. Papier silberfarben. Gerade letzteres macht Katagami so zu einem extrem edel aussehenden Monster. Die nahezu komplett silberne Facette erinnert stark an den Glanz von Messern oder Rasierklingen, was ganz gut Katagami’s Wesen widerspiegelt. Nebenbei war Katagami mein allererstes soft-resettetes Legi, das nach sensationellen 12 Resetts das Licht der Welt erblickte. Seinen Platz verdankt Katagami allerdings ausschließlich seiner meiner Meinung nach extrem gelungenen Optik.


#5 - Agoyon

Agoyon in seiner schillernden Form war für mich am schwierigsten zu bewerten. Einerseits mag ich das Design, das schwarz-gelb (mir tut es in den Fingern weh, das einzutippen) passt sehr gut zu seinem Design und Typen. Andererseits löst schwarz-gelb, wie oben schon einmal angeteasert, unwillkürlich Brechreiz in mir aus. Erstens erinnert es mich somit an Wespen, die mir schon das eine oder andere Sommer-Festmahl verdarben und zweitens ist schwarz-gelb nun mal unweigerlich mit dem BVB verknüpft, dessen Fan man nur sein kann, wenn man eine extrem traurige Kindheit hatte und somit seine Eltern bestrafen will (Kleiner Scherz, sorry an alle Bienen). Blende ich mal meine Animositäten aus bleibt am Ende ein tolles Shiny und somit ein verdienter Platz 5.


#6 - Muramura

Trump`s Mauer, so ist zumindest gefühlt jeder Nickname Muramura’s, wenn ich in Wifi-Kämpfen der Bizarroraum-Ultrabestie gegenüberstehe. Ich hätte es extrem gefeiert, wenn die Shiny-Variante in den Nationalfarben Mexikos gestaltet worden wäre. Weiß-rot-grün, zack, fertig. Aber gut, der goldene Anstrich, den leider auch sehr viele Stahl-Pokémon vorher erhalten haben, sieht schon auch nicht so verkehrt aus. Schön bzw. gelungen finde ich ebenfalls, dass die blauen Streifen (in beiden Formen) bei Aktionen rot leuchten. Aber geflasht von meiner Mexiko-Idee kann die Shiny-Version leider keinen besseren Platz erhalten.


#7 - Venicro

Venicro gehört wieder zu den Ultrabestien, die einmal komplett durch den Farbtopf gezogen wurden. Auch hier finde ich es sehr gelungen, das kleine Teil wirkt in seiner Shiny-Form tatsächlich wie von einem anderen Pokémon-Planeten. Seine ursprünglichen Farben passen zwar meiner Meinung nach besser zu seinem Typ, auch hätte man bei dem weißen Körper die farblichen Akzente noch etwas auffälliger gestalten können als gelb, aber gut. Es bleibt ein sehr gelungenes Shiny und somit ein verdienter Platz 7. An seine Weiterentwicklung kommt es allerdings bei Weitem nicht heran.


#8 - Voltriant

Die Kabelbestie also. Das Design Voltriants ist für mich generell nicht 100%ig gelungen. Dies zieht sich dann logischerweise bis in die Shiny-Form hindurch. Das blaue Leuchten der schillernden Form wirkt so, als würde man eine Lampe unter Strom setzen und damit anschalten. Das mag ich, mehr allerdings nicht. Blau zu sein reicht dann einfach nicht für eine bessere Position, was nebenbei auch der Titel meiner Autobiografie hätte sein können.


#9 - Anego

Anego ist an eine Qualle angelegt bzw. sein Design dem einer Qualle nachempfunden. Daher passt sein Originalaussehen auch wirklich sehr gut, unterstrichen vom Gift-Typen. Alles in allem sehr stimmig. Die Shiny-Form driftet dann etwas ins Gelbliche ab. Aber warum nicht rot? Oder giftiges Orange? Passend zu einer Feuerqualle. Das hätte ich sehr cool gefunden. Irgendwie passender als das gelb. Zurück zur wirklichen Variante. Der gelbe Körper sieht auch nicht wirklich schlecht aus, es fehlt meiner Meinung nach leider völlig der Wow-Effekt. Deshalb kommt alles in allem bei der Quallen-Ultrabestie nur der solide Platz 9 heraus.


#10 - Kaguron

Platz 10 und der vorletzte Platz geht an Kaguron, wobei der Abstand zu Schabelle auch eher marginal ist. Kaguron’s graue Metallplatten wurden durch ein kräftiges weiß ersetzt. Prinzipiell gefällt es mir auch ganz gut, aber auch hier ist Kreativität nicht gerade ausgeprägt. Ich glaube jede andere Farbe außer weiß hätte Kaguron wesentlich aufregender gemacht und somit weiter nach oben auf der Leiter geführt. Platz 10, fast gleichauf zu Platz 11, ist dann das traurige Resultat.


#11 - Schabelle

Obwohl Schabelle den letzten Platz meiner Ultrabestien belegt, muss ich sagen, dass auch diese Shiny-Variante nicht vollkommen misslungen ist. Wir bewegen uns immer noch im Schulnotenbereich „ausreichend“. Was ist bei Schabelle dann nicht so gut umgesetzt worden wie bei den restlichen UBs? Sein weißer, nur schwer sichtbarer Körper, wurde im unteren Bereich schwarz. Das ist mir persönlich etwas zu unkreativ. Man hätte bei den großen Fühlern und seinem „Mantel“ durchaus etwas verändern und somit aufwerten können. Kaguron und Katagami haben zwar auch nicht unwesentlich mehr Veränderungen erhalten, diese haben aber meiner Meinung nach zu einer Veredelung geführt, was bei Schabelle nur bedingt geglückt ist. Trotzdem ist der letzte Platz nicht so misslungen wie er sich anhört.

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Donnerkralle


#1 - Venicro

Den ersten Platz belegt bei mir definitiv Venicro. Seine schillernde Form spricht mich sehr an. Normalerweise trägt sein kleiner Körper die Farben Violett und Rosa. Lediglich seine Augen sind hellblau. Jedoch ändert sich bei seiner Shiny-Form einiges, und das im positiven Sinne. Das Violett wird durch ein klares Weiß ausgewechselt, während die rosafarbenen Elemente golden erscheinen. Unter all diesen Umständen gehört Venicro mit dieser tollen Farbkombination zu den besten Shiny-Ultrabestien überhaupt.


#2 - Agoyon

Die Weiterentwicklung hat es ebenfalls sehr weit nach oben geschafft und kann sich gut in dieser Kategorie behaupten. Agoyon ist für gewöhnlich violett gefärbt. In seiner Shiny-Form allerdings erhält die Ultrabestie eine äußerst gute Farbkombination von schwarz und gelb. Somit wirkt Agoyon überaus bedrohlich. Etwas schade finde ich es dennoch, dass es nicht wie seine Vorentwicklung weiß und golden gefärbt ist. Trotzdem ist es eine wirklich gelungene Shiny-Form.


#3 - Muramura

Die dunkelgrauen Mauersteine werden in seiner schillernden Form komplett in Gold umgeändert. Desweiteren ergänzen sich die blau leuchtenden Streifen, sowie die blauen Augen sehr gut zu seinem goldenen Körper. Außerdem erinnert mich Shiny-Muramura an Bellamu, aus The Legend of Zelda: Phantom Hourglass. Vermutlich habe ich deswegen an seiner Shiny-Form Gefallen gefunden.


#4 - Katagami

Viel ändert sich bei dieser Ultrabestie nicht, doch manchmal kann weniger auch mehr bedeuten. In diesem Fall hat Katagami in seiner Shiny-Form lediglich einen blauen Torso, anstatt einem weißen. Zusätzlich sind die gelben Papierstrukturen nun silbergrau. In meinen Augen ist es ein gutes Shiny.


#5 - Schabelle

Bei Schabelle verhält es sich ähnlich. Der einzige Unterschied zur normalen Form besteht darin, dass die untere Körperhälfte komplett schwarz gefärbt ist, während der Oberkörper mit einem reinen Weiß bemalt ist. Dadurch wirkt Schabelle noch eleganter als zuvor.


#6 - Voltriant

Die schwarzen Ranken, die durch weiße Elemente zusammengehalten werden, sind in der schillernden Variante blau gefärbt. Durch dieses Blau erinnert mich Shiny-Voltriant an einen Blitz und lässt generell die Ultrabestie geladener aussehen.


#7 - Anego

Die quallenartige Ultrabestie besitzt normalerweise eine weiße bis hin zur hellblauen Farbe. In der Shiny-Form nimmt Anego eine eher gelbliche Färbung ein. Für mich sieht es ein wenig nach Sand aus, dass den Gestein Typ nochmals unterstreicht. Der Farbaustausch ist gut, aber es nicht gerade die Welt.


#8 - Kopplosio

Kopplosio ist eine lustige Ultrabestie, die natürlich sofort an einen Clown erinnert. Als Shiny gefällt mir das Pokémon aber nicht wirklich. All seine weißen Körperteile werden durch ein dunkles Violett ersetzt. Meiner Meinung nach passt diese dunkle Farbe nicht zum Rest des hellen und bunten Körpers.


#9 - Kaguron

Die Shiny-Version von Kaguron ist nicht mein Favorit. Seine grünen Metallplaten werden in ein zartes Weiß umgefärbt. Ich finde das ein wenig langweilig und enttäuschend. Lieber wäre es mir gewesen, hätten sie mehr mit dem Grün kombiniert. Es dürfte durchaus auch grüngestreift sein.


#10 - Masskito

Grundsätzlich bin ich kein Fan von Shiny-Pokémon, die sich fast gar nicht zu ihrer normalen Form unterscheiden. Natürlich gibt es Ausnahmen, siehe Katagami, doch in der Regel schneiden sie bei mir schlechter ab. In seiner schillernden Form hat Masskito lediglich neongrüne Streifen auf seinen Armen und Beinen. Für mich harmoniert das auf gar keinen Fall mit dem dunkelroten Körper.


#11 - Schlingking

Bei Schlingklings Shiny-Form gibt es wohl zwei Möglichkeiten: Entweder man mag es, oder man mag es nicht. Ich kann es überhaupt nicht ausstehen. Zwar ändert sich auffallend viel an seinem Körper, jedoch sieht es wirklich nicht gut aus. Es ist komplett weiß gefärbt, außer seine Reißzähne sowie weitere Zierelemente sind orange. Da gefällt mir das Original um Welten besser.

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Dein Ranking!

Wir hoffen sehr, dass dir dieser Community-Artikel gefallen hat und eventuell deine Shiny-Lust geweckt hat. Hier an dieser Stelle möchten wir dich abschließend noch darauf hinweisen, dass du unter dem nun folgenden Thema herzlich dazu eingeladen bist uns dein Ranking der Ultrabestien in ihrer Shinyform mitzuteilen.


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