Ultrasonne und Ultramond: Defensive OverUsed-Cores

In diesem Artikel zeigen und erklären wir dir einige defensive OverUsed-Cores, die sich sehr gut für bulky Offensiv und Balanced Teams anbieten.

Der Core steht beim Teabau als eine Art Herz da, weil einen guten Core im Team zu haben von essenzieller Bedeutung ist, da er der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Teams ist. Ein Core besteht meistens aus zwei bis selten drei Pokémon, die eine gute Synergie miteinander haben. In diesem Artikel werden wir dir defensive Cores vorstellen, was bedeutet, dass die gleich folgenden Cores eine gute defensive Synergie miteinander haben, wodurch sie viele Threats des OverUsed gut handeln können. Anders als bei offensiven Cores eignen sich defensive Cores nicht dafür, dass um sie herum ein Team gebaut wird. Sie sollten viel mehr in ein Team integriert werden. Dies klappt am Besten, wenn du während des Teambaus die größten offensiven Schwächen des Teams erkennst und danach schaust welcher defensive Core die meisten gut abdecken kann. Aber welche Cores es genau gibt, welche gefährlichen Threats sie handeln, wie sie funktionieren und was ihre Schwächen sind, werden wir dir in diesem Artikel beantworten.

Gastrodon, Boreos-T und Pixi

Gastrodon, Boreos-T und Pixi haben zusammen eine sehr gute Synergie, mit der sie viele große Threats des momentanen OverUsed countern können. Das Seeschnecke-Pokémon verfügt über einen hervorragenden speziellen Bulk, mit dem es zusammen mit seiner Typenkombination, dem Sturmsog und der sicheren Heilung in Form von Genesung Kapu-Riki, Magearna, Kyurem-Black ohne Z-Frostvolt, Zapdos, Mega-Latios, Heatran ohne Z-Solarstrahl, Mega-Diancie, Mega-Simsala, Magnezone und Freundschaftsakt- sowie Wandlungskunst-Quajutsu wallen kann. Das gute dabei ist, dass es mit seinen beiden STAB-Attacken, Erdbeben und Siedewasser, teilweise großen Schaden an den genannten Pokémon anrichten kann. Besonders das Siedewasser ist hierbei für Gastrodon wunderbar, da es diese oft ohne hohes Risiko einsetzen kann, um eine Verbrennung zu ermöglichen, welche vor allem physischen Angreifern, gegen die es meist strauchelt, stark zusetzt. Für defensivere Pokémon die über seine Attacken lachen, wie Zapdos, Kapu-Toro, Tangoloss, Rotom-Wasch oder Mamolida, hat es das Toxin im Moveset, was deren defensive Qualitäten stark einschränkt. Gastrodons größtes Problem sind wegen seiner vierfachen Schwäche Pflanzen-Pokémon, um die sich Boreos-T kümmern kann. Das legendäre Wirbelsturm-Pokémon resistiert durch seinen Monotyp jegliche Pflanzen-Attacken und hat dazu noch einen angenehmen natürlichen Bulk, wodurch es auch in offensivere Threats, wie Katagami einwechseln kann, dessen Angriff es mit dem Beulenhelm punishen kann. Mit dem STAB Orkan kann es dazu noch an den meisten Pflanzen-Pokémon großen Schaden anrichten, wenn nicht sogar den OHKO erzielen. Dazu hat es noch den Abschlag mit denen es seine klassischen Switch-Ins, wie Heatran, Kaguron oder Rotom-Wasch durch das Entfernen derer passiver Heilung in Form von Überresten oder der Yapabeere punishen kann. Abschließend sorgt es mit dem Auflockern noch für eine sichere Hazard-Control, die Gastrodon sehr begrüßt, da es ihm durch Hazardschaden - vor allem Stachlern - schwerer fällt, genannte Pokémon ohne Probleme zu wallen. Im Gegenzug wallt Gastrodon die oben genannten Pokémon, mit denen Boreos-T seine Schwierigkeiten hat. Zu guter Letzt wird dieser Core mit Pixi abgerundet, denn dieses bringt einen starken physischen Bulk, welcher benötigt wird, um Zygarde, Resladero, Mega-Schlapor und Mega-Skaraborn besser zu handeln. Des Weiteren kann es für diese beiden auch nach potenziellen Toxin-Usern wie Heatran oder Rotom-Wasch scouten. Dazu leistet es noch mit Tarnsteinen sicheren Hazardsupport, weil das Fee-Pokémon einer der besten Tarnsteinleger des Tiers ist. Ein letzter großer Pluspunkt ist, dass es seine beiden Teamkollegen mit dem Wunschtraum passiv fit halten kann, damit diese leichter in gegnerische Attacken wechseln können.

Die größte Schwäche des Cores sind Lure-Taktiken wie Z-Solarstrahl Heatran, Strauchler Kapu-Riki oder Quajutsu für Gastrodon, weil sobald dieses fällt, können eben genannte Pokémon auch die anderen beiden Corepartner aus dem Spiel nehmen. Auch sehr gefährlich sind die Wallbreaker Kyurem-Black mit Z-Frostvolt, Wahlband-Snibunna, Mega-Meditalis und die beiden Mega-Entwicklungen von Glurak. Weiterhin sind auch Mega-Schlapor und bulky Kapu-Toro-Sets (defensives Schwerttanz-Set und Offensivwesten-Set) große Probleme.

Insgesamt eignet sich dieser Core vor allem für Balanced-Teams, weil er diesem einen defensiven Rückzug bietet und dabei einige bekannte Balancedbreaker sowie Threats gut aufhalten kann.

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Demeteros-T und Magearna

Der wohl bekannteste VoltTurn-Core aus defensivem Demeteros-T und Offensivwesten-Magearna besitzt eine hervorragende defensive Synergie. Das beste Pokémon des OverUsed, Demeteros-T, kann dank seinem hohen physischen Bulk, seiner Typenkombination und dem Bedroher den Großteil der physischen Angreifer wie Zygarde, gegnerische Demeteros-T, Knakrack, Despotar, Katagami, Mega-Pinsir, Mega-Flunkifer, Mega-Skaraborn, Mega-Glurak X und Mega-Schlapor sehr gut hart-checken, da es all diesen selbst ohne offensives Investment mit seinem Erdbeben und der Kraftreserve [Eis] hohen Schaden zufügt. Dadurch dass es so viele Pokémon handeln kann und / oder zum Wechsel zwingt, erhält es oft die Gelegenheit, Tarnsteine zum passiven Schwächen der Gegner zu legen. Magearna hingegen kann durch seine hohe Spezial-Verteidigung, der Typenkombination und der Offensivweste die meisten speziellen Angreifer, wie Kapu-Riki, Magearna, Mega-Diancie, Magearna, Wandlungskunst- sowie Freundschaftsakt-Quajutsu, Hoopa-Entfesselt, Kapu-Fala, Mega-Simsala und Boreos-T hart-checken. Weiterhin hat auch das Fabrikat-Pokémon auch ohne Investment eine hohe Durchschlagskraft, die durch seine beiden STAB-Attacken zusätzlich verstärkt wird, um eben geannten Pokémon hohen Schaden zuzufügen. Die Kraftreserve [Feuer] ist außerdem noch gut dafür, zu verhindern, dass Tentantel und Mega-Scherox sich an ihm setuppen können.

Mega-Latios, Mega-Glurak Y, Kyurem-Black, Mega-Meditalis, Mega-Sumpex, Volcanion und Mamutel sind die besten Antworten auf diesen Core, weil sie die nötige Coverage besitzen, um beiden immensen Schaden zuzufügen - bei den physischen selbst nach einem Bedroher. Weiterhin hat dieser Core - außer Überresten auf Demeteros-T - keinerlei Heilungsmöglichkeit, wodurch er sehr leicht durch passiven Schaden und wiederholtem Einstecken von Attacken irgendwann zugrunde geht. Besonders bei Magearna ist dies durch Stachler sehr leicht.

Insgesamt ist dieser Core sehr gut für Bulky-Offensiv- und VoltTurn-Teams geeignet, weil er sowohl eine gute defensive als auch offensive Synergie hat. Weiterhin besitzen beide Pokémon auch ohne Investment eine gute Durchschlagskraft, um fragilen Pokémon guten Schaden zuzufügen. Dazu haben sie noch die Kehrtwende beziehungsweise den Voltwechsel, wodurch dieses mit dem letzteren zusammen verhindert, dass sie dem Team weder Momentum nimmt noc Passivität gibt.

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Aggrostella und Tentantel

Zusammen ergeben Aggrostella und Tentantel einen guten defensiven Hazard-Core, der über eine gute Typensynergie verfügt. Aggrostella besitzt von Natur aus einen großartigen Mixed-Bulk, weshalb das komplette Investment in die Spezial-Verteidigung wandert, damit es spezielle Threats, wie Mega-Diancie, Freundschaftakt- sowie Wandungskunst-Quajutsu ohne Sondersensor, Magearna, Boreos-T, Heatran, Ramoth ohne Z-Psychokinese und Keldeo gut wallen kann, während es trotz schlechterer Verteidigung immer noch in der Lage ist Mega-Scherox', Mega-Schlapors, Mega-Skaraborns Attacken einstecken zu können. Diese kann es dazu noch mit dem Siedewasser aufgrund der Verbrennungschance stark unter Druck setzen. Ein großer Vorteil vom Quäl-Stern-Pokémon ist, dass es mit der Genesung und der Belebekraft als Fähigkeit zwei Möglichkeiten zur sicheren Heilung hat, um die eben genannten Pokémon leichter wallen zu können. Zusammen sorgt dies dafür, dass es oft die Chance erhält Giftspitzen zu legen, welche geerdigte Pokémon (schwer) vergiften können, was vor allem defensiven Pokémon wie Tangoloss, Mamolida, Suicune, Kapu-Kime oder Kapu-Toro hart zusetzt. Tentantel hingegen kann ebenfalls durch seinen guten Mix-Bulk viele offensive Threats wie Kapu-Riki, Kapu-Fala, Mega-Simsala, Wandlungskunst-Quajutsu ohne Kraftreserve [Feuer], Demeteros-T oder Zygarde handeln kann. Dazu hat es mit Blattgeißel, Gyroball oder Abschlag und einem dezenten Angriff auch die nötige Offensive, um diesen Pokémon auch großen Schaden zuzufügen. Dies sorgt ebenfalls dafür, dass es meist die Chance erhält, Stachler legen zu können, was auch vielen defensiven Pokémon stark zusetzt, sowie offensiveren Pokémon weniger Switch-Ins ermöglicht. Hinzu kommt noch, dass es noch die Egelsamen einsetzen kann, welche dem Gegner schaden und Tentantel heilen. Das schöne an den jeweiligen Pokémon ist, dass die Pokémon, die sie countern können, die Threats des jeweils anderen sind, was ihrer Synergie nur zugute kommt.

Im Gegensatz zu Aggrostella hat Tentantel nur die Überreste und die Egelsamen zur Heilung, was nicht besonders viel ist, wodurch es wesentlich leichter zu besiegen ist als Aggrostella. Für beide sind Schwerttanz-Katagami, -Skorgro, 3-Attack Mega-Glurak X, Z-Psychokinese Ramoth, Kyurem-Black mit Kraftreserve [Feuer] große Probleme, weil sie ihre Defensive leicht durchbrechen können. Auch sind ironischerweise Stachler für die beiden ein Dorn im Auge, weil diese ihnen sehr viel von ihrer Defensive nehmen. Aus diesem Grund ist ein Defogger oder Spinner sehr vorteilhaft, während ein Tarnsteinleger Pflicht ist.

Insgesamt eignet sich dieser Core vor allem für Balanced-Teams, weil er diesem sowohl eine gute Defensive als auch eine gute Taktik gibt. Die gute Taktik ist es auch warum dieser Core nicht für offensivere Teams geeignet ist, weil er zusammen mit Aggrostella dafür zu passiv ist.

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Aggrostella und Kaguron

Aggrostella und Kaguron ergänzen sich gegenseitg sehr gut, was nicht nur auf ihre Typensynergie bezogen ist, sondern auch auf das, was sie machen. Das Quäl-Stern-Pokémon erhält, weil es die Attacken vieler großer spezieller Threats, wie Mega-Diancie, Freundschaftakt- sowie Wandungskunst-Quajutsu ohne Sondersensor, Magearna, Boreos-T, Heatran, Ramoth ohne Z-Psychokinese, Keldeo sowie Mega-Scherox, Mega-Skaraborn und Mega-Schlapor, leicht wegstecken kann, oft die Gelegenheit, die Giftspitzen zu legen. Alternativ kann auch einige von diesen Gegnern mit dem Toxin schwer vergiften, was sie in ihrer Langlebigkeit beschränkt. Weiterhin kann es damit auch direkt defensive Pokémon, wie Tangoloss, Kapu-Toro, Mew, Mamolida, Suicune sowie Rotom-Wasch, Zapdos, Mega-Latias, Mega-Latios, die durch Giftspitzen nicht vergiftet werden können, auf den Switch vergiften. Danach kann es mit der Genesung langsam dabei zu sehen, wie genannte Pokémon langsam zu Grunde gehen. Stahl-Pokémon, sowie physische Angreifer hingegen verbrennt Aggrostella aus Effektivitätsgründen lieber mit dem Siedewasser. Kaguron kann diese beiden Statusprobleme sehr gut ausnutzen und mit den Egelsamen weiter ausbauen. Danach kann es mit dem Schutzschild und seinen beiden Attacken diese Pokémon langsam aber sicher ebenfalls ausstallen. Weiterhin ist Kaguron in der Lage, Kapu-Fala, Mega-Simsala, Demeteros-T, Mega-Scherox, Mega-Pinsir, Mega-Latios, Knakrack und Kapu-Toro, sicher zu wallen. Dies sorgt dafür, dass die beiden alleine schon sehr viele große Threats des Tiers wallen können.

Jedoch wird dieser Core sehr leicht von Elektro-Pokémon, wie dem stark präsenten Kapu-Riki, aus dem Spiel genommen, weshalb ein bulky Pflanzen-Pokémon, wie Offensivwesten-Kapu-Toro, -Tangoloss, Hutsassa, Mega-Bisaflor oder auch Gastrodon oder Demeteros-T von großer Wichtigkeit ist, da diese die beiden häufigen Elektro-Pokémon Kapu-Riki und Zapdos wallen können. Auch Magnezone ist ein Elektro-Pokémon, das dem Core Probleme bereitet, wenn es es schafft, Kaguron zu trappen. Die nächsten große Probleme sind unter anderem 3-Attack Mega-Glurak X, Stallbreaker-Heatran, Z-Psychokinese Ramoth, Schwerttanz-Katagami und Wandlungskunst-Quajutsu mit Sondersenor und Kraftreserve [Feuer].

Dieser Core eignet sich sehr gut Balanced-Teams, weil er die meisten Gefahren für diesen Archetyp gut abfangen kann. Für offensivere Archetyps eignet sich dieser Core jedoch nicht, weil dessen Taktik für diese zu passiv ist und dadurch unteranderem auch Momentum raubt.

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Tentantel, Heatran und Pixi

Der defensive Core bestehend aus Tentantel, Heatran und Pixi, ist hervorragend für balanced und bulky Offensiv Teams geeignet, deren offensive Pokémon Hazard-Support begrüßen. Tentantel verfügt über einen großartigen Mix-Bulk, mit dem es Kapu-Riki, Boreos-T, Zygarde, Wandlungskunst-Quajutsu ohne Kraftreserve [Feuer] und Demeteros-T handeln kann. Dazu hat es mit seinem dezenten Angriff und Blattgeißel sowie Gyroball oder Abschlag eine angenehme Offensive, die ausreicht, um eben genannten Pokémon immensen Schaden zuzufügen. Dies hat zur Folge, dass es oft die Möglichkeit erhält, Stachler auszulegen oder mögliche Switch-Ins mit den Egelsamen zu punishen. Heatran hingegen kann aufgrund seines Bulks, seiner Typenkombination und den Attacken Lavasturm, Verhöhner, Toxin und Erdkräfte die meisten Hazardleger und Defogger in Tentantel, Heatran, Chaneira, Pixi, Aggrostella, Mega-Scherox, Mew, Latios und Boreos-T aus dem Spiel nehmen, damit sie ihre jeweilige Aufgabe nicht erfüllen können, was schlussendlich dem Team zugute kommt. Weiterhin gibt es Tentantel aufgrund seiner Fähigkeit einen guten Switch-In in Feuer-Attacken, wie die von Mega-Glurak Y, Ramoth oder Victini. Abschließend ergänzt Pixi diesen Core dadurch, dass es die wichtigen Tarnsteine legen und Mega-Skaraborn, Mega-Schlapor, Resladero und Zygarde handeln kann. Ein wichtiger Grund für das Fee-Pokémon ist noch, dass es mit dem Wunschtraum seine beiden Teampartner über den Kampf hinweg fit halten kann. Im Gegenzug beschützen diese Pixi vor beispielsweise Kaguron, Tentantel, Mega-Scherox, Heatran, Ramoth, Kapu-Riki, Kapu-Fala, Mega-Simsala oder Mega-Bisaflor.

Gegnerische Heatransind für diesen Core ein sehr großes Problem, da diese, sofern sie die Erdkräfte im Set haben, den gesamten Core besiegen können. Außerdem sind noch 3-Attack Mega-Glurak X, Schwerttanz-Katagami, -Demeteros-T, Skorgro, Mega-Pinsir, Kapu-Riki mit Kraftreserve [Feuer] und Mega-Meditalis gefürchtete Namen für diesen Core.

Wie schon am Anfang gesagt, eignet sich dieser Core sehr gut für balanced und bulky Offensiv Teams, die sich über Hazard-Support freuen. Der Grund warum er für beide Archetyps sehr gut ist neben dem Hazard-Support und der guten defensive Synergie noch, dass alle drei über eine decent Durchschlagskraft verfügen, um nicht zu passiv zu sein.

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Tentantel und Demeteros-T

Tentantel und Demeteros-T ergeben zusammen einen guten defensiven Hazard-Core mit guten defensiven Rückzugsmöglichkeiten. Dank seines guten Mix-Bulks kann Tentantel viele große Threats, wie Kapu-Riki, Zygarde, Wandlungskunst-Quajutsu ohne Kraftreserve [Feuer], Demeteros-T oder Zygarde, handeln. Dies gibt ihm oft die Chance, sicher die Stachler zu legen, um damit das eigene Team zu supporten. Weiterhin kann es diese mithilfe seiner dezenten Offensive und den Attacken Blattgeißel, Gyroball oder Abschlag auch großen Schaden zufügen. Außerdem kann es viele Pokémon mit den Egelsamen zusätzlich passiv schwächen und sich dabei heilen. Demeteros-T hingegen kann dank seinem hohen physischem Bulk, dem Bedroher und der Typenkombination viele physische Threats, wie Zygarde, gegnerische Demeteros-T, Knakrack, Despotar, Katagami, Mega-Pinsir, Mega-Flunkifer, Mega-Skaraborn, Mega-Glurak X und Mega-Schlapor sehr gut hart-checken. Dazu hat es mit dem Erdbeben und der Kraftreserve [Eis], sowie seinen guten Offensivwerten auch die Möglichkeit, eben genannten Pokémon großen Schaden zuzufügen. Dieser Fakt erlaubt es ihm, oft sicher die Tarnsteine zu legen. Danach kann es mit der Kehrtwende für Momentum sorgen. Zusammen sorgt dies dafür, dass der Core viele große Threats handeln kann, da die beiden Pokémon die Schwächen des jeweils anderen gut ausgleichen können.

Ein großes Problem für diesen Core ist, dass beide Pokémon nur Überreste und gelegentlich Heilung durch die Egelsamen zur Heilung haben, wodurch sie auf längere Sicht sehr leicht niedergerungen werden können. Auch sind Schwerttanz- sowie Wahlband-Katagami und Mega-Meditalis große Probleme, wenn das falsche Pokémon in eine ihrer Attacken eingewechselt wird. Ebenso problematisch sind Mega-Glurak Y, Keldeo, Kyurem-Black mit Kraftreserve [Feuer] / Z-Frostvolt, Ramoth und Hoopa-Entfesselt.

Insgesamt eignet sich dieser Core für bulky Offensiv Teams, da beide Pokémon auch ohne offensives Investment genügend Durchschlagskraft haben, um nicht zu passiv zu sein. Weiterhin leisten sie auf ihre jeweilige Art und Weise noch einen guten Support für diesen Archetyp.

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Jirachi und Rotom-Wasch

Jirachi und Rotom-Wasch haben eine wunderbare Synergie miteinander und bringen neben Hazard-Control noch einen langsamen VoltTurn mit sich. Jirachi besitzt einen großartigen speziellen Bulk, mit dem es zusammen mit seiner Typenkombination sehr gut Kapu-Fala, Mega-Simsala, Magearna, Boreos-T, Mega-Diancie und Keldeo handeln kann. Dadurch erhält es viele Möglichkeiten, sicher die Tarnsteine zu legen. Dazu hat es mit seinem Angriff von 100 Base und dem Eisenschädel, der wegen dem Edelmut eine 60%-Chance auf Zurückschrecken hat, auch eine gute Durchschlagskraft, um den meisten genannten Pokémon, sowie weiteren guten Schaden zu erteilen. Ein weiterer Vorteil ist noch, dass sich das Wünscher-Pokémon sowie seine Teampartner mit dem Wunschtraum heilen kann, um länger für den Kampf fit zu bleiben. Rotom-Wasch hingegen besitzt einen sehr guten physischen Bulk, sodass es zusammen mit seiner Typenkombination und Fähigkeit gut gegen physische Angreifer, wie Demeteros-T, Mega-Pinsir, Mega-Scherox, Heatran oder Skorgro eingesetzt werden kann. Auch hier kann es genannten Pokémon durch seine Kombination aus gutem Spezial-Angriff und starken STAB-Attacken großen Schaden zufügen. Alternativ kann es aber die meisten auch mit dem Irrlicht verbrennen und sie so in ihrer Offensive einschränken. So erhält Rotom-Wasch oft die Chance, gegnerische Hazards zu entfernen. Das gute dabei ist, dass es wegen seiner Schwebe immun gegen Stachler und Giftspitzen ist und auch nur neutralen Schaden von Tarnsteinen erhält. Insgesamt haben die beiden eine sehr gute Synergie, weil die Pokémon sowie Attacken, die Jirachi gefährlich werden können, von Rotom-Wasch gehandelt werden können, während Jirachi die Pokémon checken kann, gegen die Rotom-Wasch machtlos ist. Abschließend haben beide noch Zugriff auf die Kehrtwende beziehungsweise den Voltwechsel mit dem sie eigene Teampartner leichter ins Spiel holen können.

Die größten Probleme für diesen Core sind Freundschaftsakt-Quajutsu, Wahlglas-Kapu-Riki, Kyurem-Black, Mega-Glurak Y, Mega-Meditalis, Schwerttanz- und Wahlband-Katagami mit Abschlag, Zygarde und Ramoth, da sie die nötige Coverage sowie Durchschlagskraft besitzen, um den Core immens unter Druck zu setzen.

Insgesamt eignet sich dieser Core sehr gut für bulky Offensiv und VoltTurn-Teams, da beide auch ohne offensives Investment eine gute Durchschlagskraft haben und dazu noch mit der Kehrtwende beziehungsweise dem Voltwechsel agieren können, um nicht das Momentum aus der Hand zu geben.

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Boreos-T und Hutsassa

Boreos-T und Hutsassa ergeben zusammen einen angenehmen Belebekraft-Core mit guter Typensynergie. Boreos-T zählt zu den besten Defoggern des OverUsed, was das Pilz-Pokémon sehr begrüßt, da Stachler und Tarnsteine sehr viel seiner defensiven Utility nehmen. Weiterhin kann Boreos-T mit seinem Orkan beziehungsweise dessen Z-Variante Pokémon wie Demeteros-T, Skorgro, Mega-Bisaflor, Zygarde, Mega-Pinsir, Kapu-Fala, Mega-Meditalis und Ramoth, gegen die Hutsassa große Probleme hat mit Leichtigkeit aus dem Spiel nehmen. Offensivwesten-Hutsassa hingegen kann für Boreos-T Kapu-Riki, Freundschaftsakt- und Wandlungskunst-Quajutsu, Zapdos, Heatran, Tentantel, Rotom-Wasch und Mega-Sumpex im Regen gut handeln sowie mit entsprechender Attacke entweder direkt aus dem Spiel nehmen oder immensen Schaden anrichten. Das nächste Gute an den beiden ist, dass sie oft hin und her wechseln können und sich dabei gleichzeitig durch die Belebekraft heilen, um so auch auf längere Sicht entsprechende Aufgaben zu erfüllen.

Snibunna, Kapu-Fala, Mega-Simsala, Mega-Flunkifer und Kyurem-Black sind für diesen Core große Probleme, weil sie die beiden stark unter Druck setzen, da keines der beiden gut in deren Attacken einwechseln kann.

Insgesamt eignet sich dieser Core sehr gut für bulky Offensiv Teams, weil er über keine Passivität verfügt, der für solch einen Archetyp eher unvorteilhaft ist. Weiterhin bringt er aber auch eine gute Defensive für diesen mit, wodurch er nochmals sehr gut für diesen Archetyp ist.

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Kapu-Toro und Aggrostella

Zusammen ergeben Kapu-Toro und Aggrostella einen starken defensiven Core, der eine wunderbare Typensynergie hat. Dank dem erzeugten Grasfeld von Kapu-Toro erhält es genauso wie Aggrostella eine passive Heilung. Weiterhin verringert es auch den Schaden von Erdbeben, was dem Quäl-Stern-Pokémon sehr dabei hilft, leichter gegen defensives Demeteros-T anzukommen. Aber generell ist Kapu-Toro aufgrund seiner Resistenz und dem guten physischen Bulk das bessere Pokémon, um Boden-Pokémon zu handeln. Außerdem ist es aufgrund der Offensivweste und dem Grasfeld ein guter Hart-Check für Kapu-Riki und Kapu-Fala. Zusätzlich kann es diese mit seinen mächtigen STAB-Attacken auch leicht aus dem Spiel nehmen. All dies begrüßt Aggrostella wirklich sehr. Im Gegenzug kann Aggrostella für den Ula-Ula-Schutzpatronen Feuer-, Stahl-, Gift- und Eis-Attacken, wie die von Mega-Glurak X, Ramoth ohne Z-Psychokinese, Mega-Scherox, Gengar oder Mega-Bisaflor, sicher wallen. Auch sehr gut ist, dass es die meisten dieser genannten Pokémon, sowie einige weitere mit den Giftspitzen oder dem Toxin vergiften kann, um sie so langsam niederzuringen. Dies kann es auch oft sehr gut, da es neben der gelegentlichen Grasfeldheilung sich noch zusätzlich mit der Genesung und der Belebekraft heilen kann. Abschließend kann es Setuppern mit dem Dunkelnebel entgegen kommen, während es mit dem Siedewasser nach Verbrennungen fischen kann.

Die größten Hürden des Cores sind vor allem die Wallbreaker Kyurem-Black, Mega-Meditalis, Katagami, Z-Fliegen Demeteros-T und Mega-Flunkifer, da sie alle eine entsprechende Coverage besitzen, mit der sie beiden immensen Schaden zufügen können.

Insgesamt eignet sich dieser Core mehr für Balanced-Teams, weil er die meisten Gefahren von diesem Archetyp gut abfangen kann. Für offensivere Archetyps hingegen ist er eher ungeeignet, da er dafür doch zu passiv ist.

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Kapu-Toro und Heatran

Zusammen ergeben Kapu-Toro und Heatran ein starkes defensives Duo für viele Teams. Mit seiner Fähigkeit erzeugt Kapu-Toro ein Grasfeld, in dem Heatran 50% weniger Schaden vom Erdbeben erhält aber vor allem auch weitere zusätzliche Heilung erhält, wodurch es besser Pokémon wie Aggrostella, Mega-Zobiris, Mega-Scherox, Mew, Pixi, Chaneira, Kaguron, Magearna, Ramoth, Mega-Flunkifer oder Mega-Glurak X entweder durch seine Offensive oder durch die Kombination aus Lavasturm, Verhöhner, Toxin und Erdkräften besiegen kann. Kapu-Toro hingegen kann dank seiner Typenkombination, dem Bulk und der Offensivweste und dem eben angesprochenen Grasfeld Threats wie Kapu-Riki, Keldeo, Freundschaftsakt-Quajutsu, Zygarde, Demeteros-T, Mega-Schlapor, Mega-Danice oder Mega-Latios gut entgegenwirken. Dazu kann es defensive Switch-Ins, wie Zapdos, Kaguron, Panzaeron, Hutsassa, Mega-Bisaflor oder Tangoloss, mit dem Naturzorn punishen. Hierbei besteht direkt gesagt die Synergie, dass Kapu-Toro für Heatran Kampf-, Wasser- und Boden-Attacken sowie dessen Counter und Checks handeln kann, während Heatran Stahl-, Gift-, Feuer- und Eis-Attacken abfangen kann.

Aber auch im Grasfeld ist das Erdbeben noch eine große Bedrohung für Heatran, wodurch Mega-Glurak X, Mega-Pinsir, Stalobor, Mamutel und Mega-Latios große Probleme sind, da sie mit ihren entsprechenden Attacke auch Kapu-Toro sehr effektiv treffen können. Weiterhin sind Kyurem-Black, Mega-Meditalis und Katagami durch ihre starke Wallbreakerfähigkeiten gefürchtete Namen für den Core. Abschließend sind noch Resladero, Ramoth mit Kraftreserve [Boden], Garados mit Z-Sprungfeder und Wandlungskunst-Quajutsu nicht zu unterschätzende Threats für diesen Core.

Insgesamt eignet sich dieser Core vor allem für bulky Offensiv Teams, weil er einerseits diesem eine gute Defensive gibt aber andererseits nicht zu passiv ist.

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Mega-Scherox und Heatran

Mega-Scherox' einzige Schwäche sind Feuer-Attacken, wie die von Ramoth, Heatran, Victini oder Mega-Glurak Y, in die Heatran dank seiner Fähigkeit sicher einwechseln kann. Weiterhin kann es auch Aggrostella, Mega-Zobiris, Mega-Scherox, Mew, Pixi, Chaneira, Kaguron, Magearna, Ramoth und Mega-Flunkifer mit seinen Attacken oder der Kombination aus Lavasturm, Toxin und Verhöhner besiegen, welche ein Problem für Mega-Scherox sind, da sie es entweder mit Statusattacken einschränken oder mit einer Feuer-Coverage besiegen. Insgesamt ist Heatran die beste Antwort, um einen möglichen Mega-Scherox-Sweep zu verhindern. Die Mega-Entwicklung vom Kneifer-Pokémon hingegen kann dank seiner immensen physischen Defensive, der Typenkombination und dem Ruheort Boden- und Kampf-Pokémon, wie Demeteros-T, Zygarde, Mega-Skaraborn oder Mega-Schlapor handeln, welche Heatran ins Straucheln bringt. Weiterhin kann es durch seine starke Durchschlagskraft und dem Schwerttanz auch genannte Pokémon besiegen.

Das größte Problem für diesen Core sind Kapu-Riki sowie Freundschaftsakt- und Wandlungskunst-Quajutsu, da sie beide Mitglieder des Cores neutral effektiv treffen. Auch stellen Stachler ein großes Problem da, weil sie durch ihren passiven Schaden von der defensiven Utility des Cores nehmen.

Insgesamt eignet sich dieser Core für bulky Offensiv Teams, weil sein Ziel offensiv ausgerichtet ist, da hierbei versucht wird den Weg für einen Mega-Scherox Sweep frei zumachen. Dass er dazu noch viele Threats handeln kann, ist mehr ein begrüßtentswerter sekundär Effekt.

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Pixi, Heatran und Mega-Latias

Pixi, Heatran und Mega-Latias ergeben zusammen den altbekannten Fee-Stahl-Drache-Core, welcher eine atemberaubende Synergie hat. Pixi gehört zu den besten Tarnsteinlegern des OverUsed und durch seinen hohen physischen Bulk, der Heilung in Weichei und der STAB Mondgewalt kann es viele dominierende Threats, wie Zygarde, Resladero, Mega-Schlapor und Mega-Skaraborn, gegen die seine Partner einige Probleme haben, sehr gut handeln. Desweiteren liefert das Fee-Pokémon noch für diese beiden Wunschtraum-Support, damit sie leichter einwechseln und länger für den Kampf fit bleiben können. Heatran hingegen ist in dieser Variante ein starker Stallbreaker, da es mit der Kombination aus (Z-)Lavasturm, Verhöhner, Toxin und den Erdkräften die meisten Staller aus dem Spiel nehmen kann. Außerdem kann es damit speziell Aggrostella, Mega-Zobiris, Mega-Scherox, Mew, Pixi, Chaneira, Kaguron, Magearna, Tentantel, Magearna, Ramoth und Mega-Flunkifer besiegen, gegen die die anderen beiden straucheln. Zu guter Letzt rundet Mega-Latias mit Gedankengut und Kraftvorrat als Win Condition den Core ab und ist zusätzlich eine gute Antwort auf Keldeo, Mega-Glurak Y, Skorgo und Heatran.

Starke Wallbreaker, wie Despotar, Kyurem-Black mit Z-Frostvolt, Snibunna, Katagami und 3-Attack Mega-Glurak X stellen die größten Probleme für diesen Core da, da sie keinen sicheren Switch-In in deren Attacken haben.

Insgesamt eignet sich dieser Core sehr für bulky Offensiv Teams, weil er mehr offensiv ausgerichtet ist aber trotzdem eine gute defensive Synergie hat. Weiterhin begrüßt dieser Archetyp starke Win Conditions sehr und Mega-Latias mit dem Gedankengut ist definitiv eine.

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