Sonstiges: Volvic Mineralwasser

Bewertung: 4 Volvic - ein Mineralwasser.
Rezension verfasst von Markus95 am 01.01.2011:
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Volvic Mineralwasser im Test


Diese Review befasst sich mit dem Mineralwasser der Firma Volvic, einer vielseitigen Flüssigkeit, verwendbar als Getränk, Putz-, und Lösungsmittel, als Badezusatz, um Brände zu löschen (aber keine Fettbrände!!), um eine gute Süppé zu bereiten oder um die Blumen zu wässern, um nur einige der möglichen Verwendungsweisen zu nennen. Die Review ist gegliedert:

1.) Einleitung
2.) Inhaltsverzeichnis
3.) Platzhalter, um das Inhaltsverzeichnis auszudehnen
4.) Verpackung
5.) Produkt
6.) Fazit

Optik und Haptik der Verpackung
Mineralwasser ist bei Volvic grundsätzlich schweigsam (vulgo: still), erhältlich in vier verschiedenen Volumina, nämlich 0,5 Liter (entspricht 500g bzw. 0g i. Tr.); 1 Liter; 1,5 Liter und 8 Liter. Das enthaltene Produkt ist meines Wissens nach das gleiche, wobei gesagt werden muss, dass die 8-Liter-Flasche etwas unhandlich ist und nicht in jede Tasche passt. Sie kann aber zum Beispiel Verwendung als Tankstelle für den hauseigenen Zimmerbrunnen finden.

Optisch ähneln sich die Flaschen stark, die sozialen Differenzierungsmöglichkeiten sind gering. Nur die Ein-Liter-Flasche ist in zwei unterschiedlichen Aufmachungen erhältlich, nämlich mit sogenanntem Sportverschluss und ohne, sodass man millieugetreu entweder auf die Sport- oder Standardvariante zurückgreifen kann. Erstere hat keinen Drehverschluss, sondern lässt sich stilvoll aufschnipsen und wiederverschließen. Problematisch wird das, wenn das komische Teil abgeht, das den Verschluss mit dem Rest der Flasche verbindet. In diesem Fall muss man es anders wiederdraufpappen. Alle Flaschen bestehen aus Polyethylenterephthalat, auch bekannt als PET, das hat gegenüber Glas den Vorteil, dass es signifikant weniger zu Bruch- und damit verbundenen Auslaufschäden neigt. Andererseits neigen Kunststoffe dazu, aus Erdöl hergestellt zu werden. Immerhin: Volvic gibt an zu 10% recycletes PET zu verwenden. Zu den ökologischen Risiken sei noch gesagt, dass das Produkt aus Frankreich kommt. Das ist leider nicht sehr gut für den ökologischen Fußabdruck, besser aber als Wasser von den Fidschi-Inseln. Trotzdem sei aus diesem Grund zur Verwendung regionalen Wassers geraten.

Die Flaschen sind, bis auf eingangs erwähnte 8-Liter-Flasche, ziemlich handlich. Sie sind elastisch und können im Leerzustand so schön verbogen werden. Reißt man das Etikett ab, verspielt man eventuell die Möglichkeit der Pfandrückerhaltung durch geschultes Automatenpersonal.



Produkttest
Zum Wasser sei gesagt, dass es fast farblos ist. Obwohl nicht genau getestet, ist davon auszugehen, dass übereinandergestapelt das Wasser sehr wohl blau ist. Nicht völlig farblos, sondern schwach blau – glaubt euren Chemielehrern also nicht.
Der Geruch des Wassers ist unauffällig. Im Normalzustand riecht das Wasser sowohl in Kopf-, Herz-, als auch in Basisnote relativ wässrig. Mit Essig gemischt, nimmt das Wasser von Volvic jedoch einen bemerkenswerten Essiggeruch an.

Da das Wasser still ist, zischt es leider beim Aufmachen nicht so lustig, auch nicht, wenn man es noch so sehr schüttelt. Dem Problem kann man Abhilfe schaffen, indem man unter Druck Kohlensäure im Wasser löst.

Wenn man das Wasser genauer sensorisch überprüft, fällt insgesamt auf, dass es äußerst nass ist. Es bleibt auch nass, wenn man es föhnt. Dies kann man von Teppichen zum Beispiel selten behaupten. Es ist bei Zimmertemperatur flüssig, kann also in alle Ecken fließen, wenn man es zum Beispiel auf dem Wohnzimmertisch ausschüttet.

Volvic Mineralwasser hat einen relativ unspektakulären Geschmack; wenn es gekühlt ist, vermittelt es aber subjektiv einen frischen Geschmack. Angeblich kommt es aus der Auvergne, wo es durch circa 1337 Gesteinsschichten geflossen ist, was es besonders gesund machen soll.

Wenn man durstig ist, kann man es gezielt zweckgebunden als Durstlöscher einsetzen. Auch sonst sind, wie schon in der Einleitung beschrieben, die Verwendungsmöglichkeiten vielfältig.


Fazit
Volvic Mineralwasser ist ein akzeptables Mineralwasser, das in vielen Bereichen einigermaßen punktet. Allerdings gehört es zum großen Lebensmittelkonzern Danone und stammt aus Frankreich. Nicht, dass ich was gegen die Franzosen habe. Nein, die Franzosen haben Baguettes und den Eiffelturm, das ist schon okay. Aber wie schon erwähnt, muss das Wasser doch etwas reisen, ehe es in unsere Regale geschwemmt wird. Daher sollte man wie schon gesagt, wenn möglich, auf regionalere Produkte zurückgreifen.

Bewertung: 3 Gut
Rezension verfasst von Pokemoon100 am 21.05.2012:
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Das wasser ist gut aber leider etwas teuer

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