Buch: Buddenbrooks

Bewertung: 1 Naja, gibt Besseres.
Rezension verfasst von achtbitmusik am 08.01.2011:
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Drecksbuch, ey. Ging gar nicht. XD

Bewertung: 5 Kommentar zur Buchkritik
Rezension verfasst von anitavz am 20.05.2013:
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So kann man an ein Werk des frühen 20. Jahrhunderts nicht herangehen.
Hohe moralische Grundsätze waren immer die Maxime allen Handelns bei den Buddenbrooks, niemand ging über Leichen!
Als Thomas es bei der Pöppenrader Ernte mit einem nicht ganz einwandfreien Handel versucht, scheitert es ja.
Von der Etikette, von den Eltern arrangierte Ehen waren in den Kreisen damals normal, mit Profitgier hatte es nichts zu tun. Der Einzelne hatte eben keine Freiheiten, es gab Standesschranken. Außerdem wird im Beginn des Romas gezeigt, dass solche Ehen gut funktionieren. Jean hasste seinen Stiefbruder nicht, nein, der Vater hasste seinen ersten Sohn, weil dessen Geburt die Mutter tötete, und weil Gotthold unstandesgemäß heiratete.
Alles in allem sind die Buddenbrooks kein spannender Bestseller-Reißer sondern ein facettenreiches Buch aus einer anderen Zeit.

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