Buch: Die Stadt der wilden Götter

Bewertung: 4 Die Stadt dr wilden Götter von Isabel Allende
Rezension verfasst von Ashlyn am 24.07.2012:
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"Die Stadt der wilden Götter" erschien 2002 im Suhrkamp Verlag und gehört in das Genre Fantasy-Roman. Das Buch erschien 2002 ebenfalls als Hörbuch und bildet gemeinsam mit "Im Reich des Goldenen Drachen" und "Im Bann der Masken" eine Trilogie. Für meine Rezension zu "Im Reich des goldenen Drachen", klick hier.

Infos zur Autorin:

Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima, Peru geboren. Sie heiratete 1953 und von 1959 bis 1965 arbeitete sie als Fernsehjournalistin beim Informationsdienst der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).
1963 bekam sie ihr erstes Kind, eine Tochter namens Paula, 1969 wurde ihr Sohn Nicolás geboren.
Die Werke der chilenisch-amerikanischen Schriftstellerinnen wurden über 51 Millionen Mal verkauft und in 27 Sprachen übersetzt.

Inhaltsangabe zu "Die Stadt der wilden Götter":

Als der 15-Jährige Alexander Cold erfährt, dass seine Mutter an Krbes erkrankt ist, muss er zu seiner verhassten Großmutter nach New York. Kate Cold, die ihrem Enkel schon in seiner Kindheit die kalte Schulter zeigte, versucht auch jetzt wieder, besonders unfreundlich zu dem Jungen zu sein. Doch insgeheim ist sie unheimlich Stolz auf Alexander.
So nimmt die Reporterin von National Geographic ihren Enkel auch mit zu ihrer Expedition in den Urwald Südamerikas, wo sie im Auftrag ihres Magazins einen Artikel über die "Bestie" schreiben soll - eine Art "Urwald-Yeti", der die Gegend um den Amazonas unsicher macht.
In der berauschenden Nähe des Dschungels schnuppern Alex und seine neu gewonnene Freundin Nadia Santos sofort den Duft des Abenteuers. Gemeinsam finden sie ihre Totemtiere und begeben sich auf eine spannende Expedition in der sie viele neue und interessante Dinge erfahren und vor große Herausforderungen gestellt werden.

Meine Meinung:

Ein zentrales Thema in diesem Buch ist die alles andere als zufriedenstellende Situation in Südamerika, aber auch die überwältigende Tier- und Pflanzenwelt kommt nicht zu kurz. Isabel Allende verschleift die Rahmenhandlung um Alex und Nadia so geschickt mit den spannenden Informationen, dass man sich in dem Buch nahezu "verfängt" und gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Die Geschichte ist unheimlich spannend und nimmt zum Schluss hin noch einige überraschende Wendungen, die mich jedes Mal aufs Neue begeistern.

Fazit:

Durch und durch lesenswert und begeistert den Leser bis zur letzten Seite. Allerdings wird es eingefleischten Fantasy-Fans wohl leichter fallen die mysteriösen Vorkommnisse und die besondere Stimmung dieses Buchs zu erfassen.


Quelle: Wikipedia

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