Buch: Im Bann der Masken

Bewertung: 4 Im Bann der Masken von Isabel Allende
Rezension verfasst von Ashlyn am 27.07.2012:
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"Im Bann der Masken" erschien 2004 im Hanser Verlag und gehört in das Genre Fantasy-Roman. Es bildet gemeinsam mit "Die Stadt der wilden Götter" und "Im Reich des goldenen Drachen" eine Jugendbuch-Triologie. Für meine Rezension zu "Die Stadt der wilden Götter", klick hier. Für meine Rezension zu "Im Reich des goldenen Drachen", klick hier.

Infos zur Autorin:

Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima, Peru geboren. Sie heiratete 1953 und von 1959 bis 1965 arbeitete sie als Fernsehjournalistin beim Informationsdienst der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).
1963 bekam sie ihr erstes Kind, eine Tochter namens Paula, 1969 wurde ihr Sohn Nicolás geboren.
Die Werke der chilenisch-amerikanischen Schriftstellerinnen wurden über 51 Millionen Mal verkauft und in 27 Sprachen übersetzt.

Inhaltsangabe zu "Im Bann der Masken":

Im letzten band der beliebten Fantasy-Reihe begeben sich Kate, Alexander und Nadia nach Afrika. Hier leben sie in einem Camp, über das Kate im Auftrag von National Geographic einen Artikel schreibt. Als die drei erfahren, dass zwei Missionare vermisst werden, machen sie sich, gemeinsam mit dem Missionar Bruder Fernando und der Pilotin Angie Niderera auf die Suche. Doch die bereits stark mitgenommene Flugmaschine der Gruppe stürzt ab und so stoßen sie auf in Dorf im tiefen Urwald, wo auch die vermissten Missionare vermutet werden. Hier herrscht König Kosongo mit der Hilfe von Kommandant Mbembelé und dem Zauberer Sombe.
Wird es Alex und Nadia gelingen, die Missionare zu finden? Eines garantiere ich euch: Viele Gefahren lauern in den tiefen des Urwalds. Ein Glück, dass die Totemtiere der beiden, ihnen beistehen...

Meine Meinung:

Wie schon in den Vorgängerbänden, ist das Buch nicht nur spannend, sondern auch lehrreich. In diesem Teil der Saga erfährt man einiges über die Pygmäen. Natürlich gibt es wieder mal eine tolle Story voller Spannung und Abenteuer! Besonders begeistert mich der Epilog, der die ganz Reihe wundervoll abschließt. Trotz allem reicht das Buch nicht an den ersten Band heran - ganz knapp! Aber das ist vermutlich Geschmackssache...

Fazit:

Das atemberaubende Ende der Buchreihe ist genauso fantastisch geschrieben wie seine Vorgänger! Spannungsreich und mit spektakulären Wendungen - genau das richtige für einen verregneten Tag!

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